Die Einreichung von Abstracts ist nicht mehr möglich.
HINWEIS:
Wenn Sie im Schritt 3 der Einreichung die Fehlermeldung "Bei mindestens einem der Autoren fehlen Pflichtangaben. Bitte überprüfen Sie die Autorendaten." erhalten, öffnen Sie bitte die Detaileingabe zu Ihrem Namen (blauer Pfeil) und ergänzen Ihre Affiliation und Ort.
Die Frist für die Einreichung der Abstracts wird letztmalig verlängert auf den 8. Mai 2026.
Herzlich Willkommen im Abstract-Submission-Portal für den Deutschen Suchtkongress 2026
Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Website: www.suchtkongress.org/submissions
1. Loggen Sie sich hier mit Ihrem bestehenden Konto in das Portal ein.
Wenn Sie bereits in der Vergangenheit ein Abstract oder ein Gutachten für den Deutschen Suchtkongress eingereicht haben, nutzen Sie bitte das bestehende Konto.
Der Benutzername beinhaltet ausschließlich Kleinbuchstaben, Ziffern, Unterstriche und Bindestriche und beginnt und endet mit einem Kleinbuchstaben oder einer Ziffer.
2. Für die Neuregistrierung nutzen Sie diesen Link.
3. Sollten Sie Ihr Passwort zurücksetzen wollen, nutzen Sie diesen Link.
4. Starten Sie eine neue Einreichung oder bearbeiten Sie eine bereits begonnene Einreichung.
5. Im Schritt 2 des Einreichungsprozesses ist ein Dokument hochzuladen. Nutzen Sie dafür bitte ausschließlich das hier verlinkte Template. Dieses Dokument ist für die Publikation Ihres Abstracts im Thieme-Verlag zwingend notwendig.
6. Abstracts können bis zur Submission-Deadline bearbeitet werden.
7. Bitte achten Sie insbesondere auf die vollständige Liste der Autorinnen und Autoren mit den zugehörigen Institutionen sowie deren Reihenfolge. Diese Daten werden bei der Veröffentlichung der Proceedings genutzt und sind nach der Einreichungsdeadline nicht mehr änderbar. Jeder angenommene Beitrag wird mit spezifischer DOI zitierbar sein.
8. Nach erfolgreicher Abstracteinreichung versendet das System eine Eingangsbestätigung mit einer 4stelligen-Submission-ID. Diese Submission-ID wird in der weiteren Kommunikation verwendet. Bitte nutzen Sie diese bei Anfragen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das wissenschaftliche Sekretariat: abstracts@suchtkongress.org
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.
Das Organsiationskomitee des Deutschen Suchtkongresses 2026
Bd. 3 Nr. 1 (2026): Deutscher Suchtkongress
S04 Empfehlungen zum Umgang mit Alkohol: Ein Paradigmenwechsel zwischen Theorie und Praxis
S05 Substi-Monday live: Opiatsubstitution - Ein Einblick in die Versorgungspraxis
S07 Innovative Methoden in der suchtmedizinischen Akut -Versorgung
S12 EUFAS Symposium: Reduction of alcohol use in Europe – the necessity for new treatment goals
S16 Mechanismen, Verhaltenssüchte und zielgruppenspezifische Interventionen
S17 Unter einem Dach: Frühintervention, transdiagnostische Angebote und Nachsorge in der Suchtmedizin
S19 Zielgruppenspezifische standardisierte Präventionsansätze und Frühintervention bei gefährdendem und problematischem Internetnutzungsverhalten
S22 Symposium der dg sps: Lost in Translation: Suchtforschung und Praxisrelevanz
S23 Soziales Yoga in der Eingliederungshilfe
S26 Fetale Alkoholspektrumerkrankungen (FASD) bei Erwachsenen: Screening, Diagnostik und Behandlung
S27 Sucht-Selbsthilfe fördert Teilhabe
S32 Herausforderungen der Suchthilfe – neue Kompetenzen, Kooperationen, Nachwuchs – und wer hilft den Profis? Gemeinsames Symposium des Dachverbands der Suchtfachgesellschaften: DG-Sucht, dg sps und DG Suchtmedizin
S33 Von Isolation zur Teilhabe: Die Anonymen Alkoholiker als Motor sozialer Integration bei Suchterkrankungen
POS3 Versorgung, Behandlungspraxis, Nachsorge und Recovery
S37 Aktuelle Herausforderungen und Innovationen in der Suchtmedizin: Neue Entwicklungen zu Crack, Alkohol- und Opioidabhängigkeit
S39 Von Leitlinie zu Praxis: Versorgung von Tabakabhängigkeit bei Menschen mit psychischen Erkrankungen
S41 Niedrigschwellige Glücksspielhilfe: Wege in die Versorgung erleichtern
S42 A danger forseen is half avoided: Frühwarnsysteme im Bereich illegaler Substanzen in Deutschland
S45 Zwischen Stigmatisierung und Evidenzbasierter Medizin: eine kritische Sicht auf die Forderung einer 6monatigen Alkoholabstinenz vor Aufnahme in die Lebertransplantationswarteliste
POS4 Teilhabe, soziale Kontexte, Harm Reduction und digitale Versorgung
S51 Integrative Suchtbehandlung im Wandel: Realitäten, Hemmschwellen und Bruchstellen zwischen Peer Assistance, Intensive Case Management und KI-Innovationen
S54 Das Münsterlinger Modell der Suchtbehandlung – Neue Wege in der Abhängigkeitsbehandlung
S55 Fetale Alkoholspektrumerkrankungen (FASD) bei Erwachsenen: Betroffenenperspektiven, Langzeitverläufe und Delinquenz
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