Deutscher Suchtkongress
Bd. 1 Nr. 1 (2023): Deutscher Suchtkongress
https://doi.org/10.18416/DSK.2023.925

Wie kann die S3- Leitlinie „Behandlung Cannabisbezogener Störungen“ die Versorgungspraxis unterstützen? (S18)

Was können die Empfehlungen in der Versorgungspraxis bewegen?

Hauptsächlicher Artikelinhalt

Ulrich Claussen (Jugendberatung und Jugendhilfe e. V., Frankfurt am Main)

Abstract

Hintergrund
Leitlinien sind systematisch entwickelte Aussagen zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Gesundheitssystem. Das Ziel ist eine angemessene gesundheitsbezogene Versorgung in spezifischen klinischen Situationen. Leitlinien sollen allen an der Behandlung Beteiligten Orientierung im Sinne von Handlungs- und Entscheidungsoptionen geben.

Erläuterung des Versorgungsprojektes
Leitlinien sind systematisch entwickelte Aussagen zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Gesundheitssystem. Das Ziel ist eine angemessene gesundheitsbezogene Versorgung in spezifischen klinischen Situationen. Leitlinien sollen allen an der Behandlung Beteiligten Orientierung im Sinne von Handlungs- und Entscheidungsoptionen geben.

Erfahrungen/Erwartungen
Es werden Erfahrungen und Ansätze aus der Versorgungspraxis in Suchthilfe und Rehabilitation vorgestellt, wie die genannte Leitlinie angewendet und umgesetzt werden kann.
Der Impulsvortrag hat zum Ziel, die Diskussion über eigene Möglichkeiten zur Umsetzung der Leitlinie Cannabisbezogene Störungen im Auditorium anzustoßen.


Diskussion und Schlussfolgerung
Von der Leitlinie zur Umsetzung kann es ein langer Weg sein. Ein stetiger Austausch zwischen Leitlinienentwicklung und Praxis erscheint hierzu erforderlich.


Offenlegung von Interessenskonflikten sowie Förderungen
Ich und die Koautorinnen und Koautoren erklären, dass während der letzten 3 Jahre keine wirtschaftlichen Vorteile oder persönlichen Verbindungen bestanden, die die Arbeit zum eingereichten Abstract beeinflusst haben könnten.

Artikel-Details

Zitationsvorschlag

Claussen, U. (2023). Was können die Empfehlungen in der Versorgungspraxis bewegen?. Deutscher Suchtkongress, 1(1). https://doi.org/10.18416/DSK.2023.925