Deutscher Suchtkongress
Bd. 3 Nr. 1 (2026): Deutscher Suchtkongress
Behandlungslücken in komplexen Substanzkonsumstörungen: Evaluation des Intensive Case Management für Patienten begrenztem Behandlungserfolg.
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Kurzzusammenfassung in leicht verständlicher Sprache
Abstract
Hintergrund und Fragestellung
Wiederholte, kurze stationäre Aufenthalte bei Substanzkonsumstörungen sind ein wichtiges Problem, weil trotz Inanspruchnahme der Behandlungen Therapieziele dieser Subgruppe von Patientinnen und Patienten nicht erreicht werden können (Geni? et al., 2020; Hesse et al., 2007). In dieser Studie wollen wir herausfinden, wie gut die bereits etablierte Behandlung durch das Intensive Case Management den Behandlungsbedarf in dieser Subgruppe decken kann (King, 2006; Vanderplasschen et al. 2007).
Methoden
Dafür analysieren wir, zusammen mit Lebenszufriedenheit und sozialen Themen, die Inanspruchnahme der klinischen Versorgung dieser Subgruppe (King, 2006; Vanderplasschen et al., 2019).
Ergebnisse
Wenn Patientinnen und Patienten sich im Intensive Case Management befinden, an alle nötigen Behandlungsdiensten (e.g., Suchtberatung, Sozialhilfe, Schuldenberatung usw.) angeschlossen sind, und währenddessen die Inanspruchnahme der stationären Angebote sinken, kann man so die Wirksamkeit des Intensive Case Management nachweisen (Rapp et al., 2014).
Diskussion und Schlussfolgerung
Diese Ergebnisse können helfen, die Behandlungsversorgung für Menschen mit komplexen Substanzkonsumstörungen, die von stationären Behandlungen zu wenig profitieren, sicherzustellen.
Interessenskonflikte sowie Erklärung zur Finanzierung
[Bitte Nichtzutreffendes löschen bzw.ergänzen]
Ich bzw. die Koautorinnen und Koautoren erklären, dass während der letzten 3 Jahre keine wirtschaftlichen Vorteile oder persönlichen Verbindungen bestanden, die die Arbeit zum eingereichten Abstract beeinflusst haben könnten.