Deutscher Suchtkongress
Bd. 3 Nr. 1 (2026): Deutscher Suchtkongress
Mit FASD erwachsen werden – Erfahrungen, Herausforderungen und Wünsche aus Betroffenensicht
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Kurzzusammenfassung in leicht verständlicher Sprache
Menschen mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) erleben lebenslange Einschränkungen in Kognition, Verhalten, Affektregulation und sozialer Interaktion. Der Beitrag beleuchtet anhand von Erfahrungen fachkompetenter Bezugspersonen die Herausforderungen im Alltag sowie in Beratungssituationen. Im Fokus stehen die Auswirkungen der störungsbedingten Besonderheiten und die Bedeutung eines realitätsnahen Verständnisses der Lebenswelt von Menschen mit FASD. Ziel ist es, praxisnahe Einblicke zu vermitteln, die fachliche Diskussion zu fördern und Impulse für bedarfsgerechte, lebensweltorientierte Unterstützungsangebote zu geben.
Abstract
Hintergrund und Fragestellung
Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) sind tiefgreifende, vorgeburtlich erworbene Beeinträchtigungen mit Auswirkungen auf Kognition, Verhalten, Affektregulation und soziale Interaktion. Für den Menschen mit FASD bedeutet dieses eine lebenslange Herausforderung in nahezu allen Lebensbereichen, mit vielen Überforderungen, Missverständnissen und fehlender Unterstützung im Alltag.
Methoden
Als fachkompetente Bezugspersonen berichten Bezugspersonen aus ihrem Alltag und aus ihrer Beratungspraxis. Der Beitrag beleuchtet die Problematiken der Menschen mit FASD im Spannungsfeld Alltag und Einschränkungen durch ihre Beeinträchtigung.
Es wird herausgearbeitet, wie wichtig Wissen über die störungsbedingten Besonderheiten und die konkrete Lebensrealität ist, dieses auch im Hinblick auf die Besonderheiten in der Beratungspraxis.
Ergebnisse
Es soll praxisnah ein fachlicher Input zur Lebenssituation der Menschen mit FASD gegeben werden.
Diskussion und Schlussfolgerung
Der Vortrag versteht sich als praxisnaher Beitrag zur fachlichen Diskussion über die Bedarfe von Menschen mit FASD und zielt darauf ab, Einblicke zu vermitteln sowie Impulse für eine realitätsnahe und lebensweltorientierte Unterstützung zu geben.
Interessenskonflikte sowie Erklärung zur Finanzierung
[Bitte Nichtzutreffendes löschen bzw.ergänzen]
Ich bzw. die Koautorinnen und Koautoren erklären, dass während der letzten 3 Jahre keine wirtschaftlichen Vorteile oder persönlichen Verbindungen bestanden, die die Arbeit zum eingereichten Abstract beeinflusst haben könnten.